Praxis für Osteopathie Monika Zehringer
Praxis für Osteopathie                                  Monika Zehringer

Kinder- und Säuglingsosteopathie

 

Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen werden bei Kindern und Jugendlichen häufig erst spät erkannt und in ihrer Entstehung falsch zugeordnet. Ausgangspunkt sind meist komplizierte oder traumatische Geburten, wie z.B.

 

  • Lageprobleme des Babys (Steißgeburt/Sternkucker)
  • Lange Geburten über 18 Stunden
  • Schnelle Geburten unter 3 Stunden
  • Saugglockengeburt
  • Zangengeburt
  • Geburtsstopp
  • Kaiserschnittgeburt
  • Nabelschnur um den Hals
  • geplante und eingeleitete Geburten

 

Dies kann zu Beeinträchtigungen des Bewegungs- und Nervensystem des Babys führen. Die Folge davon sind Fehlentwicklungen und Entwicklungsstörungen, die das Auftreten von Leistungseinschränkungen und Auffälligkeiten begünstigen.

 

Bei Babys/Neugeborenen werden daraus resultierende Probleme schnell sichtbar:
 
  • Schlafprobleme (Einschlafen/Durchschlafen/Aufschrecken)
  • Unruhe (immer in Bewegung /wirkt unzufrieden)
  • Schreit viel
  • Stillbeschwerden
  • Saug- und Trinkprobleme
  • Schluckprobleme (Verschlucken)
  • Erbrechen (schwallartig und7oder häufig) 
  • Stuhlprobleme (länger als vier Tage kein Stuhlgang oder ständig)
  • Blähungen
  • tränendes Auge
  • Bindehautenzündung
  • Kieferzittern
  • KISS-Syndrom
  • Symmetriestörungen, wie z.B. 
  • schiefer Schäde
  • platter Hinterkofp  
  • C-förmige Körperhaltung
  • schaut nur in eine Richtung        
 
Bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen können z.B. auftreten:
  • Skoliose
  • AD(H)S Aufmerksamkeit Defizit Syndrom
  • Lernschwäche
  • Hyperaktive Kinder
  • Motorische Schwächen
  • Migräne
  • KISS Kopfgelenk induzierte Symmetriestörung
  • Konzentrationsstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Fehlentwicklungen im Mundbereich
  • Kieferorthopädische Begleitung
  • Lungenprobleme, z.B. Asthma
  • Haltungsasymmetrien
  • Trichterbrust
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Ohrenentzündungen
  • Schielen
  • Einnässen
  • Probleme nach Stürzen/Schädelhirntraumen
 
Um ihren Kindern unnötige Belastungen zu ersparen, ist es ratsam sie möglichst frühzeitig osteopathisch behandeln zu lassen, sinnvoller Weise in den ersten drei Lebensmonaten (besser 6 Wochen) aber auch zu jedem späteren Zeitpunkt. Nach dem Motto, je früher eine osteopathische Behandlung stattfindet, um so unmittelbarer kann sie wirken. Ein Osteopath/in kann dann abklären, ob eventuelle Geburtstraumen bestehen und behandlungsbedürftig sind. Meist werden diese schon mit wenigen Behandlungen behoben.